Namenspatron

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Auch wenn heute meistens der Geburtstag eines Kindes den Namenstag als großes Fest fürs Kind ablöst: Für viele Eltern und Paten ist der Namenstag immer noch etwas Besonderes. Dies zeigt sich ganz deutlich beim Sakrament der Taufe:  Denn Eltern lassen meist große Sorgfalt walten bei der Namenswahl.  Der Name soll zum Kind passen, gut klingen und nicht zuletzt Aussagekraft haben. Denn hier, bei der Taufe, werden Eltern aufgefordert, den Namen ihres Kindes laut auszusprechen. Dann wird es auf dem Arm des Paten getauft im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das bedeutet auch: Unser Name zählt etwas vor Gott und sein Name wird uns eingeprägt. Wir gehören zu ihm und er bindet sich an uns. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, sagt Gott: Du bist mein!

Der Namenspatron – Schutz und Geborgenheit im Namen des dreieinigen Gottes

Freuet euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!  Viele kennen diesen Vers aus dem Lukasevangelium und so entscheiden sich auch viele Eltern, Paten und Verwandte eines Täuflings für ein ganz besonderes Geschenk: Eine Bronzeplatte mit der Darstellung und dem Namen des Namenspatrons. Dabei handelt es sich um ein wunderschön gearbeitetes Relief, das eine typische Szene aus dem Leben des Namenspatrons zum Inhalt hat. Der Name des Patrons selbst steht gut lesbar am unteren Ende des Reliefs.

Die Geschichte des Namenspatrons

Mit der Christianisierung in Europa konnte man bereits an den Namen erkennen, ob sich jemand zum Christentum bekannte. Denn alle getauften Christen wurden dazu angehalten, ihren Kindern Namen von Heiligen zu geben. Noch im 16. Jahrhundert gab es das Gebot: Der Pfarrer möge dafür sorgen, dass den Kindern keine anstößigen oder lächerlichen Namen gegeben werden oder gar solche, die den Sagen entnommen wurden oder solche von Götzen oder Heiden. Stattdessen sind, soweit irgend möglich, die Namen von Heiligen vorzuziehen. Und auch, wenn viele Namen heute auf Anhieb nicht so klingen, als habe je ein Heiliger Pate gestanden:  Fast alle gängigen Vornamen lassen sich auf ihren Namenspatron zurückführen. Kleines Beispiel gefällig? Der so nordisch anmutende Name Ilka lässt sich zurückführen auf Helena oder Helene. Der Namenstag eines Mädchens mit Namen Ilka ist somit wahlweise der 18. August oder  der 29. Oktober.  Zu finden unter www.heilige.de.

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