Heiliger Geist & Gloriolen

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Der Heilige Geist und das Wunder der Trinität – Gloriolen als Zeichen der Verehrung

„Es segne und behüte euch der der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, Sohn und Heilige Geist.“ Mit diesem Segenswunsch wird die Gemeinde nach dem Sonntagsgottesdienst in die neue Woche hineingeleitet. Dieser Spruch benennt die innerste Wesenheit des Christentums: Die Dreifaltigkeit oder Trinität, wonach Vater, Sohn und Heiliger Geist eines Wesens sind. Keiner wird über die anderen gestellt. Dem Heiligen Geist, ausgegossen für die Menschen an Pfingsten, dem Gründungsfest der Christenheit, wird somit die gleiche Verehrung zuteil, wie Gott Vater und Jesus Christus. Sinnbild dieser Verehrung sind die Taube als Botschafter des Heiligen Geistes und die Gloriole als Zeichen der Verehrung und Anbetung

Gloriolen – Künder des Heiligen Geistes und Zeichen seiner Verehrung

Lob, Ehr und Preis sei Gott, dem Vater und dem Sohne; und dem, der beiden gleich, im höchsten Himmelsthrone – dem dreimal einen Gott ….

Die 3. Strophe des bekannten Kirchenliedes „Nun danket alle Gott“ bringt musikalisch zum Ausdruck, was Gloriolen bildlich darstellen: Die Verehrung des Heiligen Geistes im goldenen Strahlenkranz der Gloriole: Überirdisch und doch dem Menschen nah als die Wesenheit, die Gott und Christus verbindet. Dafür rühmen wir Christen den Heiligen Geist. Dafür verehren wir ihn in seinem Abbild, der Gloriole.

Überirdischer Glanz für den menschlichen Alltag – Gloriolen preisen den Heiligen Geist

Das Wort Gloriole leitet sich vom lateinischen Wort Gloria her, was so viel heißt wie Ruhm und Ehre. Und so symbolisieren Gloriolen mit ihrem goldenen Strahlenkranz nicht nur die Wesenheit des Heiligen Geistes. Oftmals umfassen sie alle drei trinitarischen Wesen – Vater, Sohn und Heiligen Geist – mit ihrer Strahlkraft und künden so von der Allmacht und Würde der Heiligen Dreifaltigkeit, der wir unsere Verehrung erweisen dürfen.

Von meisterlicher Schnitzkunst zum goldenen Glanz der Gloriolen

Ganz gleich, ob die Gloriole symbolisch die Taube als Künderin des Heiligen Geistes ziert, oder ob sie die ganze Trinität in ihre Strahlkraft einbezieht: Stets steht am Anfang meisterliche Holzschnitzkunst aus Südtirol, wodurch das Wunder der Trinität in seiner ganzen Würde und Innigkeit abgebildet werden kann. Danach wird mit großer Sorgfalt und viel künstlerischem Fingerspitzengefühl von meisterlichen Fassmalern in einer komplizierten Prozedur goldene Schlagfolie auf das schön gemaserte Holz aufgebracht. Edles Holz und echter Goldglanz bringen so die Strahlkraft des Glaubens an die Dreifaltigkeit zum Ausdruck. 

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