Heilige Notburga Holzfigur, geschnitzt handbemalt


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Beschreibung

Heilige Notburga Holzfigur, geschnitzt

Echte Südtiroler Holzschnitzkunst aus dem Grödnertal

Hochwertige ausgearbeitete Handarbeit durch eine namhafte Künstler- und Bildhauerfamilie.
Diese entstammt aus einer Holzbildhauer-Generation aus dem Grödnertal (Dolomiten), wo diese Handwerkskunst bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand. 

Hölzer:
Bis zur Höhe von 39 cm aus Bergahorn, ab 40 cm aus Lindenholz.
Für die Skulpturen werden nur edelste und jahrelang (mind. 5 Jahre) trockengelagerte, handverlesene Hölzer verwendet.
Der Handwerksmeister prüft das Holz einzeln auf einwandfreien Wuchs, Risse, Äste und Harz.

Modelle:
Alle Modelle sind vom Meister selbst entworfen, dadurch befinden sich die Urheber-Rechte ausschließlich in Familienbesitz.

Die Ausführung:
coloriert (handbemalt) bedeutet, dass die Figur nach dem Schnitzen noch mit Ölfarben aufwändig von Hand bemalt und vergoldet wird. Die Bemalung erfolgt ausschliesslich durch den geprüften Fassmaler/in (mit abgelegter Meister- oder Gesellenprüfung)

Geprüft:
Jede Figur wird vor der Auslieferung sorgfältig überprüft und mit unserem Qualitätszertifikat versehen.

Geschichte:
Die Heilige Notburga von Eben wurde um 1265 im österreichischen Rattenberg geboren und starb am 14. September 1313 in Rottenburg (Österreich). Ihr Gedenktag ist der 14. September.

Als junges Mädchen kam Notburga als Magd an den Hof des Grafen von Rottenburg im Unterinntal. Alles, was sie von ihrem täglichen Mahl entbehren konnte, brachte sie mit Zustimmung der Grafenfamilie den Armen. Als jedoch die Gräfin starb, verbot ihre geizige Schwiegertochter Ottilie der Magd Notburga, weiterhin den Bedürftigen zu helfen. Es kam zum Streit und Notburga musste den Hof verlassen.

Daraufhin arbeitete sie bei einem Bauern, mit dem sie aber auch ihres Glaubens wegen in Streit geriet. Denn er beauftragte eines Tages das Gesinde, den Weizen zu schneiden, obwohl das Feierabendläuten bereits eingesetzt hatte. Als Zeichen ihres Protests soll Notburga daraufhin laut Feierabend gerufen und ihre Sichel in die Luft geworfen haben. Die Sichel aber schwebte danach regungslos in der Luft. Nach dem Tod der Gräfin Ottilie kehrte Notburga nach Rottenburg zurück und diente der gräflichen Familie treu bis zu ihrem eigenen Tod am 14. September 1313.

Notburga ist althochdeutsch und bedeutet Schützerin in Gefahr

Darstellung und Verehrung:
Notburga wird in der einfachen Kleidung einer Dienstmagd dargestellt, mit Sichel, Schlüsselbund, Garbe und Milchkübel sowie mit Broten und einem Krug. Sie ist Patronin der Dienstmägde, der Bauern, des Feierabends. Sie wird angerufen für eine glückliche Geburt, bei Viehkrankheiten und in allen Nöten der Landwirtschaft.

Artikelnummer: R-1500-20
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