Heilige Kunigunde Kirche Zepter Holz, geschnitzt handbemalt


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Beschreibung

Heilige Kunigunde Kirche Zepter Holzfigur, geschnitzt
Echte Südtiroler Holzschnitzkunst aus dem Grödnertal

Hochwertige ausgearbeitete Handarbeit durch eine namhafte Künstler- und Bildhauerfamilie.
Diese entstammt aus einer Holzbildhauer-Generation aus dem Grödnertal (Dolomiten), wo diese Handwerkskunst bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand. 

Hölzer:
Bis zur Höhe von 39 cm aus Bergahorn, ab 40 cm aus Lindenholz.
Für die Skulpturen werden nur edelste und jahrelang (mind. 5 Jahre) trockengelagerte, handverlesene Hölzer verwendet.
Der Handwerksmeister prüft das Holz einzeln auf einwandfreien Wuchs, Risse, Äste und Harz.

Modelle:
Alle Modelle sind vom Meister selbst entworfen, dadurch befinden sich die Urheber-Rechte ausschließlich in Familienbesitz.

Die Ausführung:
coloriert (handbemalt) bedeutet, dass die Figur nach dem Schnitzen noch mit Ölfarben aufwändig von Hand bemalt und vergoldet wird. Die Bemalung erfolgt ausschliesslich durch den geprüften Fassmaler/in (mit abgelegter Meister- oder Gesellenprüfung)

Geprüft:
Jede Figur wird vor der Auslieferung sorgfältig überprüft und mit unserem Qualitätszertifikat versehen.

Geschichte:
Die Heilige Kunigunde hat denselben Gedenktag wie ihr Mann, der Heilige Kaiser Heinrich II., nämlich den 13. Juli. Kunigunde wurde um 980 in Luxemburg als Tochter des luxemburgischen Grafen Siegfried geboren. 999 heiratete sie den bayerischen Herzog Heinrich II, den späteren Kaiser Heinrich II. Die Überlieferung berichtet, sie habe dieser Heirat nur unter der Bedingung zugestimmt, dass sie ihre Jungfräulichkeit bewahren dürfe.

Besonders gerühmt werden Kunigundes Würde und Weitsicht, womit sie stets ihren Gatten während seiner zahlreichen Reisen vertrat. Sie beeinflusste zudem maßgeblich ab 1007 die Gründung des Bistums Bamberg sowie den Bau des Bamberger Doms. Unter ihrer Aufsicht wurde das Benediktinerinnenkloster Kaufungen in Hessen gegründet. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie sich dorthin zurück und lebte bis zu ihrem Tod am 3. März 1033 (andere Überlieferungen nennen 1039 als Todesjahr) dort als Nonne.

Im Jahr 1200 wurde Kunigunde durch Papst Innozenz III. heilig gesprochen. Ihre Gebeine ruhen im Bamberger Dom, neben der sterblichen Hülle ihres Gatten Heinrich II.

Der Name Kunigunde ist althochdeutsch und bedeutet: die für die Sippe Kämpfende

Darstellung und Verehrung

Die Heilige Kunigunde wird in kaiserlichen Gewändern dargestellt, auch mit Witwenschleier, Kirchenmodell und Kreuz, oder mit glühenden Pflugscharen. Sie ist Patronin des Erzbistums Bamberg, der Schwangeren und der (kranken) Kinder.

Artikelnummer: R-3300-C-30
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