Heilige Elisabeth Holzfigur, geschnitzt gebeizt


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Beschreibung

Heilige Elisabeth Holzfigur, geschnitzt gebeizt Heiligenfigur
Echte Südtiroler Holzschnitzkunst aus dem Grödnertal

Hochwertige ausgearbeitete Handarbeit durch eine namhafte Künstler- und Bildhauerfamilie.
Diese entstammt aus einer Holzbildhauer-Generation aus dem Grödnertal (Dolomiten), wo diese Handwerkskunst bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand. 

Hölzer:
Bis zur Höhe von 39 cm aus Bergahorn, ab 40 cm aus Lindenholz.
Für die Skulpturen werden nur edelste und jahrelang (mind. 5 Jahre) trockengelagerte, handverlesene Hölzer verwendet.
Der Handwerksmeister prüft das Holz einzeln auf einwandfreien Wuchs, Risse, Äste und Harz.

Modelle:
Alle Modelle sind vom Meister selbst entworfen, dadurch befinden sich die Urheber-Rechte ausschließlich in Familienbesitz.

Die Ausführung: 
gebeizt (zwei- oder mehrfarbig) bedeutet, dass die Figur nach dem Schnitzen noch mit einer abgestuften hell- dunkelbraunen Wachsbeize und anschließend mit Wachs poliert wird. Die Bearbeitung erfolgt ausschliesslich durch den geprüften Fassmaler/in mit abgelegter Meister- oder Gesellenprüfung.

Geprüft:
Jede Figur wird vor der Auslieferung sorgfältig überprüft und mit unserem Qualitätszertifikat versehen.

Geschichte:
Die Heilige Elisabeth wurde 1207 vermutlich in Ungarn geboren; sie starb am 17. November 1231 in Hessen. Ihr Gedenktag ist der 19.11.

Als Tochter des ungarischen Königs Andreas II. und seiner Frau Gertrud von Andechs war Elisabeth schon von Geburt an mit vielen weltlichen Gütern gesegnet. Bereits als Kleinkind wurde sie dem späteren Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen verlobt. Mit vier Jahren kam sie an den Hof in Eisenach und wurde dort von der fest im Glauben verwurzelten Landgräfin Sophie erzogen und ausgebildet. Mit 14 Jahren heiratete sie ihren Verlobten. Ihre Ehe war glücklich und mit drei Kindern gesegnet.

Elisabeths Betragen bei Hofe allerdings sorgte für Missfallen. Sie hielt nichts vom höfischen Zeremoniell und kümmerte sich lieber selbst um die Menschen, statt über sie zu herrschen. Es wird berichtet, die junge Landgräfin habe sich mit Körben voller Brot in die Elendsviertel der Stadt begeben, um zu helfen.

Eines Tages begegnete ihr auf ihrem Weg zu den Armen ihr Gatte und wollte wissen, was sie in dem Korb trage. Als sie das Tuch entfernte, kamen statt Brotlaiben Rosenblätter zum Vorschein - das ist die Geschichte des Rosenwunders, eine der bekanntesten Legenden, die sich um das Leben der Heiligen Elisabeth rankt.

Als Ludwig nach nur sechs Jahren Ehe starb, stand Elisabeth mit 20 Jahren vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: Sollte sie sich den Forderungen des neuen Landgrafen, Ludwigs Bruder Heinrich Raspe, beugen und sich den Sitten bei Hofe anpassen oder ohne ihr Erbteil die Wartburg verlassen? Sie entschied sich für den Verzicht auf ihre irdischen Besitztümer und zog nach Marburg, nachdem ihr Beichtvater Konrad von Marburg eine kleine Unterstützung für sie bei Heinrich durchsetzen konnte.

Mit diesem Einkommen gründete sie ein Hospital und benannte es nach dem von ihr sehr verehrten Franz von Assisi. Es war ausdrücklich ein Hospital für die Armen, die in den anderen Spitälern der Stadt aufgrund ihrer Mittellosigkeit nicht aufgenommen worden wären.

Ein Jahr später sollte Elisabeth ihre Kinder in andere Hände abgeben und selbst als Franziskaner-Terziarin die Gelübde der Armut und Weltentsagung ablegen. Ihr Leben widmet sie von da an den Armen, doch stirbt sie bereits 1231 im Alter von 24 Jahren und wird in der Kapelle des Franziskanerhospitals bestattet. Am 27. Mai 1235 wurde sie heilig gesprochen.

Darstellung und Verehrung:
Elisabeth kommt aus dem Hebräischen und bedeutet: Der Herr hat geschworen. Die Heilige Elisabeth wird meist Armen die Füße waschend oder Almosen spendend dargestellt. Hinzu kommen ein Korb voller Rosen, ein Weinkrug und ein Kirchenmodell. Sie ist Patronin von Thüringen und Hessen sowie des Deutschen Ordens und aller Caritas-Vereinigungen. Auch Bäcker, Spitzenmacher, Witwen und Waisen, unschuldig Verfolgte, Bettler, Kranke und alle Notleidenden berufen sich auf die Heilige Elisabeth als Patronin.

Artikelnummer: R-1700-20g
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