Heilige Cäcilie mit Orgel Holzfigur, geschnitzt handbemalt


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Beschreibung

Heilige Cäcilie mit Orgel Holzfigur, geschnitzt
Echte Südtiroler Holzschnitzkunst aus dem Grödnertal

Hochwertige ausgearbeitete Handarbeit durch eine namhafte Künstler- und Bildhauerfamilie.
Diese entstammt aus einer Holzbildhauer-Generation aus dem Grödnertal (Dolomiten), wo diese Handwerkskunst bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts entstand. 

Hölzer:
Bis zur Höhe von 39 cm aus Bergahorn, ab 40 cm aus Lindenholz.
Für die Skulpturen werden nur edelste und jahrelang (mind. 5 Jahre) trockengelagerte, handverlesene Hölzer verwendet.
Der Handwerksmeister prüft das Holz einzeln auf einwandfreien Wuchs, Risse, Äste und Harz.

Modelle:
Alle Modelle sind vom Meister selbst entworfen, dadurch befinden sich die Urheber-Rechte ausschließlich in Familienbesitz.

Die Ausführung:
coloriert (handbemalt) bedeutet, dass die Figur nach dem Schnitzen noch mit Ölfarben aufwändig von Hand bemalt und vergoldet wird. Die Bemalung erfolgt ausschliesslich durch den geprüften Fassmaler/in (mit abgelegter Meister- oder Gesellenprüfung)

Geprüft:
Jede Figur wird vor der Auslieferung sorgfältig überprüft und mit unserem Qualitätszertifikat versehen.

Geschichte:
Die Heilige Cäcilie wurde in Rom um 200 n.Chr. geboren und starb dort am 22. November 230. Ihr Todestag ist gleichzeitig ihr Gedenktag. Die Heilige Cäcilie gehörte dem Geschlecht der Cäcilier an und damit einem einflussreichen römischen Adelshaus. Als sie das heiratsfähige Alter erreicht hatte, wollten ihre Eltern sie mit einem adligen jungen Mann mit Namen Valerianus vermählen; denn sie wussten nicht, dass ihre Tochter bereits in ihrer Kindheit sich heimlich mit Jesus Christus verlobt und ewige Keuschheit geschworen hatte. Sie vertraute dieses Geheimnis niemandem an, da im 3. Jahrhundert in Rom die Christen verfolgt und mit dem Tod bestraft wurden.

Am Tag ihrer Hochzeit trug sie unter ihrem prachtvollen Brautkleid ein härenes Untergewand, das ihren Widerwillen gegen das Eheleben ausdrücken sollte. Zwar stimmte sie der von ihren Eltern befohlenen Heirat zu, verweigerte sich aber ihrem Mann, als dieser die Ehe vollziehen wollte. Als Begründung nannte sie ihr Keuschheitsgelübde und die Tatsache, dass ein Engel an ihrer Seite den Schutz ihrer Jungfernschaft sichere.

Valerianus begehrte, diesen Engel zu sehen. Cäcilie erklärte ihm, die sei nur möglich, wenn er sich taufen lasse und tatsächlich empfing Valerianus daraufhin das Sakrament der Taufe. Als er danach in sein Heim zurückkehrte, erschien ihm ein Engel, der seiner Frau Blumen reichte. Davon berührt, wurde er zum überzeugten Christen und bekehrte auch seinen Bruder Tiburtius. Zusammen mit Cäcilie kümmerten sie sich fortan um verfolgte Christen. Bald aber wurden die beiden Brüder selbst von römischen Häschern gefangen genommen und ermordet.

Auf der Suche nach dem Besitz der ermordeten Brüder drang der Präfekt Almachius in das Haus des Valerianus ein. Cäcilie aber stellte sich ihm in den Weg und bekannte mutig ihren christlichen Glauben. Als der Präfekt zornig befahl, sie in ihrem eigenen Kochgeschirr zu Tode zu sieden, konnte ihr das kochende Wasser nichts anhaben. Auch als der Henker drei Mal mit dem Schwert auf sie einhieb, überlebte sie noch schwerverletzt drei Tage. Drei Tage, in denen sie ihren irdischen Besitz ihrer Dienerschaft und der Christengemeinde vermachte und zuletzt im Vertrauen auf Gott ihr Leben aushauchte.

Cäcilie und die Musik:
Viele Chöre nennen sich nach der Heiligen Cäcilie. Eine Tradition, die auf die Märtyrerakten Cäcilies zurückgeht: Dort ist zu lesen, dass Cäcilie selbst, als am Tag ihrer Hochzeit die Musik aufspielte,  in ihrem Herzen alleine zu Gott gesungen habe.

Darstellung und Verehrung:
Die Heilige Cäcilie wird häufig in römischer Jungfrauenkleidung mt ihrem Verlobten und einem Engel dargestellt. Hinzu kommen ein Schwert, die empfangene Wunde am Hals, eine Orgel und andere Musikinstrumente. Cäcilie ist Patronin der Kirchenmusik, der Organisten, Orgel- und Instrumentenbauer, der Sänger, Musiker und Dichter.

Artikelnummer: R-30
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