Bronzeskulpturen

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Vollendete Formen in edlem Glanz

Fast jeder von uns hat eine ganz genaue Vorstellung davon, wie sie aussehen soll: Seine ganz persönliche ideale Bronzeskulptur. Denn wie kein anderes Kunstwerk reizt eine der Bronzeskulpturen nicht nur zum Anschauen. Sondern wir wollen den fast magisch anmutenden warmen tief golden schimmernden Glanz einer Bronzeskulptur auch mit den Händen erfahren, gerne sogar mit den Armen die wunderbar gegensätzliche Erfahrung von kühler Glätte und warmer, sinnlicher Anmutung in uns aufnehmen. Ob es sich dabei um eine abstrakte Bronzeskulptur handelt, die eben diese sinnliche Erfahrung bei jeder Berührung in den Vordergrund rückt, oder ob Menschen, kleine Tiere oder dingliche Gegenstände im warmen Glanz dieses einzigartigen Edelmetalls als Bronzeskulptur unseren Alltag bereichern dürfen – dies entscheidet ausschließlich Ihr ganz persönlicher Geschmack.

Bronzeskulpturen mit sinnlichem Hintergrund, Kunst von bleibendem Wert

Wenn Sie eine Bronzeskulptur, einen Engel zu einem besonderen christlichen Festtag wie Taufe, Kommunion, Konfirmation oder kirchlicher Trauung verschenken möchten, finden Sie ebenfalls eine große Auswahl an Bronzeskulpturen in den unterschiedlichsten Größen und Formen.
Bronzen wie zB Der kleine Engel l’Angelo piccolo ist eine Bronzeskulptur in Form eines wunderbar gearbeiteten Engels, der den Täufling ein Leben lang daran erinnern wird, dass er seinen Weg durchs Leben behütet und bewahrt gehen darf. Brautpaare wiederum werden sich besonders freuen über eine Bronzeskulptur, die den Namen Zuneigung trägt und auf konsequent moderne, sehr gefühlvolle Weise zwei Menschen zeigt, die einander innig zugewandt sind. Eine wunderbare Bronzeskulptur somit, mit der Sie -  dem freudigen Anlass angemessen - liebevoll ausdrücken,  was Sie dem Brautpaar für den gemeinsamen Lebensweg wünschen.

Wie die Künstler Skulpturen hergestellt werden:

Bronze Sand-Guss

Bevor eine Skulptur im Bronze-Sand-Guss entstehen kann, fertigt der Künstler zuerst ein Originalmodell aus Holz, Ton, Gips oder Kunststoff an. Dieses Modell wird in einen sog. offenen Formkasten gelegt und mit Sand ausgefüllt. Dieser Formsand ist entweder mit hochwertigem Öl oder klarem Wasser gebunden und wird fest per Hand an das Modell gestampft.

Anschließend wird die Oberseite sorgfältig geglättet und die gefüllte Formhälfte mit dem Modell umgedreht. Der noch über die Form hinaus stehende Sand wird abgetragen und ein Trennpuder aufgetragen. Jetzt wird die zweite Formhälfte oben aufgelegt und ebenfalls mit Sand befüllt und angestampft. Die Formhälften werden anschließend getrennt und das Modell wird entnommen.

Danach folgen noch einige Feinarbeiten und auf einer Seite wird ein Loch als Einguss eingestanzt und die Formhälften wieder zusammengefügt. Der so entstandene Hohlraum wird nun mit Bronze ausgegossen.

Durch die Hitze der flüssigen Bronze verdampft das im Sand gebundene Öl bzw. Wasser und so entsteht eine zehntelmillimeter dicke Gasschicht zwischen der Sandform und dem eingegossenen Metall.

Der Bronze Sand-Guss eignet sich vor allem für einfachere große Formteile.

Das Wachs-Schmelzverfahren

Dieses Gussverfahren entstand bereits in einfacher Form in der Bronzezeit (vor mehr als 4000 Jahren).  Heute wird vom Originalmodell zunächst eine Form aus Silikon hergestellt, welches in flüssiger Form auf das Modell aufgetragen wird. Danach härtet dies zu einer gummiartigen festen Masse aus. Mit Hilfe dieses Gummimaterials lassen sich besonders filigrane Modelle exakt abformen.  Zur Stabilisierung wird die Form mit einer Gipsschale versehen und aufgeschnitten.

Das Modell wird entnommen und es wird heißes flüssiges Wachs eingegossen. Das Wachs kühlt für kurze Zeit ab und wird dann wieder ausgeschüttet. Dieser Vorgang wird einige Male wiederholt, sodass im Inneren der Gummiform eine Wachsschicht entsteht, die in ihrer Stärke der Wandstärke der späteren Bronzefigur entspricht.

Der so entstandene “Wachsabguss” wird aus der Silikonform gelöst und nun werden  Jetzt werden daran die Gießkanäle und der Einguss in Form von Stangen-Material aus Wachs angeschlossen. Dieses Wachsgebilde wird mehrmals sorgfältig in flüssigen Ton getaucht und dazwischen immer wieder mit Schamotte beschichtet.

So entsteht eine mehrere Zentimeter dicke Form aus Ton, die bei ca. 700 bis 800 Grad Celsius gebrannt wird. Dabei “schmilzt das Wachs aus”, es verdampft und der Hohlraum, in den im Anschluss daran die Bronze gegossen wird, entsteht.

Das Wachsschmelzverfahren eignet sich besonders für sehr hochwertige, detailreiche Bronzeplastiken.

 

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