Hirten Krippe

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Ehre sei Gott in der Höhe – was uns heute Hirten und Weihnachtskrippen zu erzählen haben

Weihnachten: Kaum ein Wort löst so viele Gefühle und Stimmungen in uns aus, wie dieses meistgefeierte Fest der Christenheit, das der Freude über die Geburt Jesu Ausdruck verleiht.

Und diese unterschiedlichen Stimmungen sind durchaus zwiespältig: Stress anstelle stiller Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn im Advent. Hektik in den viel zu hell erleuchteten Straßen mit ihren kreischend bunt blinkenden Lichtern und ihrem ewigen Gedudel von „Stille Nacht“ und „Merry Christmas“. Nicht zuletzt ein Geschenkewahn, den Viele nur noch als Konsumzwang empfinden.

Da tut es gut, sich im Angesicht der Weihnachtskrippe wieder auf das Wesentliche des Fests zu konzentrieren: Auf die Freude über die Geburt des Herrn, die zuerst von den Hirten auf dem Felde geteilt wurde.

Weihnachtskrippen und die Hirten auf dem Felde

Den Hirten auf dem Felde wurde sie verkündet: Die große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Nicht den Königen und Herrschern dieser Welt; nicht den Pharisäern und Schriftgelehrten. Nein: Sie, die Hirten, erfahren es zuerst vom Engel des Herrn. Sie, die Hirten, die am Rande der Gesellschaft leben. Weit vor den Toren der Stadt.

Sie sind auch die ersten, die das Jesuskind in seiner Krippe im armseligen Stall zu Bethlehem zu Gesicht bekommen. In einem unserer schönsten Weihnachtslieder wird dieser besonderen Ehre gedacht: „Ich steh‘ an deiner Krippen hier, o Jesu, du mein Leben.“

Vom Niederknien der Hirten bis zur jubelnden Freude über die Geburt des Erlösers: Weihnachtskrippen zeigen viele Facetten

Als Erfinder der Weihnachtskrippe mit Hirten, aber auch mit Ochs und Esel, gilt kein Geringerer als Franz von Assisi. Er soll in der Christnacht des Jahres 1223 in einer Höhle bei Greccio im italienischen Latium eine Predigt auch vor Tieren gehalten haben.

Jesus, das Licht der Welt – ein König aller Königreich, der selbst das Licht der Welt in der Krippe erblickt

Das Licht der Welt, der in Jesus Mensch gewordene Gott, der die Menschheit durch seinen Tod am Kreuz erlösen wird – dieses überirdische Licht begegnet uns nicht zuletzt beim Betrachten jeder Weihnachtskrippe: Das sanfte Strahlen, das von dem Kind in der Krippe ausgeht, erleuchtet und erfreut uns mehr, als alle lauten Gesänge auf dem Markt und in den Straßen.

Gedanken zur Weihnachtszeit beim Betrachten der Weihnachtskrippe

Wer seinen Blick so auf die Krippe und die betenden Hirten davor richtet, wird es in der Advents- und Weihnachtszeit immer wieder sehen und dabei still werden: Das sanft flackernde Licht der Adventskerzen, das die Dunkelheit so unvergleichlich erhellt. Wer sich so auf Weihnachten vorbereitet, wird für sich das Wunderbare des kommenden Herrn der Herrlichkeit erfahren, von dem es in der zweiten Strophe des bekannten Adventslieds: „Macht hoch die Tür, die Tür macht weit“ heißt: „Sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit“.

Solche Gedanken beim Anblick der Weihnachtskrippe lassen uns froh werden und uns aufs Wesentliche besinnen.

Und so kann uns auch – umringt von einer fröhlichen Menschenmenge - der Duft von Bratäpfeln, gebrannten Mandeln und Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt wieder mit uneingeschränktem Wohlbehagen erfüllen.

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