Heiland Krippe

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„Zu Bethlehem geboren …“ – Weihnachtsfreude im Licht der Heiland-Krippe

Wenn es auf den Weihnachtsmärkten nach gebrannten Mandeln und Glühwein duftet, wenn draußen Tausende von Lichterketten um den schönsten Weihnachtsglanz wetteifern – dann, ja dann wird es Zeit für jeden von uns, sich ganz persönlich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Und was liegt da näher, als jetzt, in der Adventszeit, die vertrauten Figuren der Heiland-Weihnachtskrippe hervorzuholen und sie liebevoll an ihrem angestammten Platz aufzustellen – dort, wo demnächst auch der Weihnachtsbaum in seinem Glanz erstrahlen wird?
 

Die Heiland-Krippe – eine bewegende, künstlerisch vollendete und moderne Krippendarstellung

Das Besondere an der Heilandkrippe? Sie besteht ganz klassisch aus den Hauptfiguren der Weihnachtsgeschichte: Das Kind in der Krippe, daneben Maria und Josef, die es betend und staunend betrachten. Besonders auffällig ist der liebevolle Gesichtsausdruck, den jedes Antlitz der Heiligen Familie ziert. Die Form der kunstvoll geschnitzten Holzfiguren ist dabei durchaus modern und betont dadurch ganz bewusst das Symbolhafte des Dargestellten.
 

Überirdischer Glanz, Schutz und Segen – die Symbolkraft der Heiland-Krippe

Wer Marias Mantel genauer betrachtet, stellt fest: Er umhüllt die zierliche Gestalt mit geradezu verschwenderischer Fülle. Damit zeigt der Künstler: Dieser Mantel schützt nicht nur Maria, die Mutter Gottes. So üppig, wie er Maria umhüllt, spendet er Liebe und Wärme für die gesamte Menschheit. Leise klingt das bekannte Marienlied in uns an: „Maria breit‘ den Mantel aus,“ dessen zweite Strophe lautet:

Dein Mantel ist so schön und weit

Bedeckt die ganze Christenheit

Bedeckt die ganze weite Welt

Ist aller Zuflucht und Gezelt

Gleiches gilt für Josef, der sich, auf seinen Stab gestützt, dem Neugeborenen in der Krippe zuwendet: Auch sein Gewand umfließt ihn in großzügigem Faltenwurf und symbolisiert so Schutz und Sicherheit für die Heilige Familie und für alle, die im Glauben dazugehören wollen.

Und erst das Jesuskind selbst: Völlig der Welt entrückt schauen die Augen in dem lieblichen Gesicht bereits weit über die symbolhaft dargestellte Krippe hinaus in sein Reich, das nicht mehr von dieser Welt sein wird. Ein Reich, das er aber als Mensch gewordener Gottessohn nicht im königlichen Gewand, sondern in irdischer Armut betritt – nackt und bloß in einer Krippe liegend.

Nicht zuletzt spendet auch das Dach der ärmlichen Behausung der Heiligen Familie weit über seinen eigentlichen Zweck hinaus symbolisch Trost und Zuversicht: Kühn und in edlem Schwung treffen zwei Holzpfeiler am höchsten Punkt in perfektem Gleichmaß aufeinander. Von dort verkündet ein Engel die Weihnachtsbotschaft, in die wir am Heiligen Abend freudestrahlend einstimmen dürfen: „Gloria – in excelsis Deo – Ehre sei Gott in der Höhe!“

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