Weihnachtspyramide Erzgebirge

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Pyramiden zur Weihnachtszeit aus Seiffen grüßen in die ganze Welt

Behutsam wird sie in der Weihnachtszeit ausgepackt: Die Weihnachtspyramide. Wie von Zauberhand bewegt, drehen sich im Kerzenschein Figuren unter einem Flügelrad. Und immer erzählen sie eine Geschichte. Sei es die biblische von Jesu Geburt. Oder auch Alltagsgeschichten aus dem Erzgebirge. Aus dem Leben der Bergleute, Soldaten, Jäger und anderer Handwerker. Wir Erwachsenen wissen es natürlich: Die Figuren der Weihnachtspyramide drehen sich, weil die Wärme des Kerzenlichts sie in Bewegung versetzt. Und doch haben Lichterglanz und bewegte Holzfiguren nichts von ihrer Faszination verloren. Für viele Menschen ist und bleibt die Weihnachtspyramide vor allem eines: Symbol weihnachtlicher Vorfreude.

Eine echte Weihnachtspyramide aus dem Erzgebirge besteht aus leichtem Holz. Außerdem gehören Kerzen und Figuren dazu. Ganz wichtig ist das Flügelrad als Antrieb. Es ist immer oben an der Weihnachtspyramide angebracht. Die aufsteigende Wärme der Kerzen strömt nun unter die gebogenen Teile des Flügelrads. Die einzelnen Plattformen werden über eine Stange mit dem Flügelrad verbunden, sodass sich alle Figuren drehen können. Traditionell dreht sich die Weihnachtspyramide im Uhrzeigersinn.

Zwei Traditionen vereint die Weihnachstpyramide: In West- und Südeuropa wurden im Winter grüne Zweige als Symbol der Hoffnung aufgehängt. In Nord- und Osteuropa symbolisierten viele Kerzen die Kraft des Lichtes, das die Dunkelheit vertreibt.

Auch die ursprüngliche Weihnachtspyramide bestand aus Stäben in Pyramidenform. Sie wurden mit grünen Zweigen umwunden und in der Mitte standen Kerzen. Mit der Idee, Kerzenwärme als Bewegungsenergie zu nutzen war der Weg frei für die jetzige Form der Weihnachtspyramide. Und so bringt sie bis heute Licht und Bewegung ins winterliche Dunkel.

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