Räuchermännchen Berufe

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Räuchermänner mit Berufen

Jetzt, in der Weihnachtszeit, sieht man sie wieder allenthalben. In den Geschäften und auch auf vielen Weihnachtsmärkten: Bunt bemalte Holzfiguren in ihren traditionellen Handwerkstrachten. Dabei handelt es sich um Räuchermännchen mit Beruf aus dem Erzgebirge. Die Figur wird auseinander genommen. Auf den unteren Teil kommt eine Räucherkerze, die angezündet wird. Dann setzt man die gedrechselte Hohlfigur drauf. Aus dem Mund des Räuchermännchens quillt nun duftender Rauch. Rauch, der so unnachahmlich weihnachtlich nach Zimt und Nelken und Bratäpfeln riecht. Ein Duft, der einfach frohe Weihnachten verheißt. Alle Räuchermännchen entstehen in Handarbeit und werden auch von Hand bemalt. Ihrer Tracht wird dabei besonders viel Sorgfalt gewidmet. Sie orientiert sich nämlich traditionell an den Berufen, die im Erzgebirge hauptsächlich ausgeübt werden. Da ist zuallererst - natürlich - der Bergmann. Unermüdlich schürft er seit dem Mittelalter nach wertvollen Erzen. Immer dabei: Sein "Gezähe". Das traditionelle Werkzeug der Bergleute besteht aus Schlägel und Eisen. Gekreuzt kennen wir es alle als Symbol für den Bergbau. Viele Menschen im Erzgebirge arbeiteten auch als Förster oder Jäger. Und nicht zuletzt gab es dort viele Soldaten. Schließlich wollten die wertvollen Bodenschätze bewacht und sicher transportiert sein. Auch Vertreter dieser Berufe finden sich deshalb als fröhliche Räuchermännchen wieder. Etwas ganz Besonderes ist der Rastelbinder. Ein Kesselflicker, der mit seiner Familie im Wohnkarren von Ort zu Ort zieht. Dort bessert er schadhaftes Kupfergerät aus und repariert vor allem große Kupferkessel. Einzeln oder als Gruppe verschenkt sind Räuchermännchen in ihrer traditionellen Berufstracht ein liebevolles Geschenk für Jung und Alt.

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